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Finanznachrichten vom Mittwoch, 25. Februar 2026

3 Meldungen aus 14 deutschen Quellen.

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personal finance

Bundesbank: Weniger Falschgeld im Umlauf

Die Deutsche Bundesbank verzeichnete für das Jahr 2025 einen deutlichen Rückgang bei sichergestelltem Falschgeld in Deutschland. Dank verbesserter Sicherheitsmerkmale und erfolgreicher Polizeiarbeit sank die Zahl der gefälschten Banknoten im Vergleich zum Vorjahr. Besonders häufig sind weiterhin 20- und 50-Euro-Scheine von Fälschungen betroffen, die oft im alltäglichen Bargeldverkehr auftauchen. Experten raten Verbrauchern dennoch zur Wachsamkeit und zur Prüfung der Scheine nach dem Prinzip „Fühlen-Sehen-Kippen“. Die Bundesbank plant, die Fälschungssicherheit in Zusammenarbeit mit europäischen Partnern weiter zu erhöhen.

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Geringeres Falschgeldaufkommen erhöht Sicherheit – Wachsamkeit bei Barzahlungen bleibt wichtig.

macro

EZB: Neues Wachstumsmodell für Europa nötig

EZB-Präsidentin Christine Lagarde fordert eine strukturelle Neuausrichtung der europäischen Wirtschaft, um langfristiges Wachstum zu sichern. Das bisherige Modell müsse durch Skaleneffekte und eine stärkere Mobilisierung von privatem Kapital ergänzt werden. Ein zentraler Baustein hierfür ist die Vollendung der europäischen Kapitalmarktunion, um Investitionen produktiver zu nutzen. Ziel ist es, die Produktivitätslücke zu den USA zu schließen und die Wettbewerbsfähigkeit des Euroraums zu stärken. In den kommenden Monaten werden hierzu verstärkt politische Weichenstellungen auf EU-Ebene erwartet.

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Kapitalmarktunion und Reformen sind essenziell für die langfristige Rendite europäischer Anlagen.

stocks

BASF verschärft Sparkurs und kürzt Investitionen

Der Chemiekonzern BASF reagiert auf ein anhaltend schwieriges Marktumfeld und verschärft sein bereits laufendes Sparprogramm deutlich. Um die Bilanz zu stabilisieren, werden nicht nur Sachkosten gesenkt, sondern auch geplante Investitionen in die Produktion massiv gekürzt. Die Nachricht stieß bei Anlegern auf Skepsis, woraufhin die BASF-Aktie zu den schwächsten Werten im DAX zählte. Marktbeobachter sorgen sich nun um die langfristige Wettbewerbsfähigkeit und die Stabilität der zukünftigen Dividendenzahlungen. Die kommenden Quartalszahlen werden zeigen, ob diese harten Einschnitte die gewünschte Margenverbesserung bringen.

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Kostendruck in der Industrie mahnt zur Vorsicht bei Einzelaktien – Diversifikation bevorzugen.

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Alle Inhalte dienen ausschließlich zu Informationszwecken — keine Anlageberatung.