Donald Trumps neue Zolldrohungen gegen Importe, insbesondere aus Deutschland, haben die Aktienkurse der deutschen Automobilhersteller zum Wochenbeginn stark unter Druck gesetzt. Dies kommt zu einer bereits bestehenden Stimmungsflaute in der deutschen Autoindustrie hinzu. Die Unsicherheit über zukünftige Handelsbeziehungen und mögliche Auswirkungen auf Exportmärkte belastet die Anlegerstimmung und führte zu einem deutlichen Kursrückgang der betroffenen Unternehmen. Anleger sollten die Entwicklungen im Auge behalten, da weitere Ankündigungen von Zollmaßnahmen möglich sind.
Der EZB-Rat hat sich verpflichtet, die Geldpolitik so zu gestalten, dass die Inflation mittelfristig bei 2 % stabilisiert wird. Die EZB wird die Situation genau beobachten und einen datenabhängigen und von Sitzung zu Sitzung angepassten Ansatz verfolgen, um die geeignete Geldpolitik zu bestimmen. Dies deutet auf eine mögliche Zinspause oder sogar zukünftige Zinssenkungen hin, sobald die Inflationsziele erreicht sind. Für Sparer bedeutet dies, dass die aktuellen hohen Zinsen für Tages- und Festgelder möglicherweise nicht von Dauer sein werden.
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EZB hält an 2%-Inflationsziel fest – Zinsen für Sparer könnten mittelfristig sinken.