Der Inflationsdruck im Euro-Raum hat im Juni leicht nachgelassen, mit einer Jahres-Teuerungsrate von 2,8 Prozent gegenüber 3,2 Prozent im Mai. Dies zeigen aktuelle Eurostat-Berechnungen. Die Europäische Zentralbank (EZB) steckt laut Experten weiterhin in einem Dilemma, da sie zwischen der Bekämpfung der Inflation und der Stützung der Konjunktur abwägen muss. Die Entwicklung der Inflationsrate ist ein entscheidender Faktor für die zukünftige Geldpolitik der EZB und beeinflusst direkt die Zinsentwicklung für Sparer und Kreditnehmer. Ein weiterer Rückgang der Inflation könnte den Weg für mögliche Zinssenkungen ebnen.
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Inflation sinkt: EZB unter Druck für Zinssenkungen – Sparzinsen könnten folgen
Deutsche Arbeitnehmer können auch 2025 zahlreiche Werbungskosten von der Steuer absetzen, um ihre Steuerlast zu senken. Dazu gehören Ausgaben für Arbeitsmittel, Fortbildungen, Fahrten zur Arbeit oder berufsbedingte Umzüge. Ein pauschaler Betrag von 1230 Euro wird vom Finanzamt berücksichtigt, ohne dass Belege eingereicht werden müssen. Es lohnt sich jedoch, alle relevanten Ausgaben zu sammeln, da so oft deutlich höhere Beträge geltend gemacht werden können. Das Handelsblatt bietet einen Überblick über die wichtigsten Absetzposten.
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Steuerlast reduzieren durch Absetzen von Werbungskosten – Belege sammeln lohnt sich
Solarförderung: Geänderte Pläne für kleine PV-Anlagen
Bundeswirtschaftsministerin Reiche hat nach öffentlicher Kritik ihre Pläne zum Förder-Aus für kleine PV-Anlagen überarbeitet. Ursprünglich sollten ab 2027 neue kleine Photovoltaik-Anlagen keine Einspeisevergütung mehr erhalten. Die neuen Vorschläge sehen nun eine angepasste Förderung vor. Dies ist relevant für Hausbesitzer und Privatanleger, die in Solaranlagen investieren wollen, da die Förderbedingungen die Wirtschaftlichkeit maßgeblich beeinflussen. Die genauen Details der überarbeiteten Pläne werden derzeit erarbeitet.
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Neue Solarförderung in Sicht – PV-Anlagen könnten weiterhin attraktiv bleiben