Das neue Altersvorsorgedepot, auch als Riester-Nachfolger bekannt, bietet ab Januar üppige staatliche Zulagen für Verbraucher, die an der Börse für das Alter anlegen. Trotz dieser Anreize zögern viele Menschen, ein solches Depot zu eröffnen. Ein Hauptgrund dafür ist mangelnde Information und Unsicherheit bezüglich der Funktionsweise und Vorteile. Dadurch lassen sich viele Sparer viel Geld entgehen, das ihnen der Staat zur Verfügung stellt.
lightbulb
Staatliche Zulagen fürs Alter sichern – Informationsdefizite überwinden
Steigende Ölpreise, ausgelöst durch einen Exportstopp chinesischer Raffinerien, wecken an der Wall Street neue Inflationssorgen. Dies führt dazu, dass Anleger vermehrt in festverzinsliche Papiere flüchten, da diese durch hohe Zinsen attraktiver erscheinen. Gleichzeitig sorgt das IT-Beratungsunternehmen Accenture für positive Stimmung in der Tech-Branche, was die Marktdynamik vielschichtig macht. Die Entwicklung des Ölpreises bleibt ein wichtiger Indikator für die zukünftige Inflationsentwicklung.
lightbulb
Steigende Ölpreise befeuern Inflation – Anleihen als sichere Alternative im Blick
Bei Neobrokern wie Trade Republic gibt es weiterhin Unklarheiten bezüglich der Zinsgutschriften. Wer die Zinsen nicht aktiv freigeschaltet hat, geht leer aus, was die Verbraucherzentrale kritisiert. Trade Republic verteidigt diese Praxis. Dies verdeutlicht, dass Anleger bei der Nutzung solcher Plattformen genau auf die Konditionen achten und gegebenenfalls notwendige Einstellungen selbst vornehmen müssen, um keine Zinserträge zu verlieren.
lightbulb
Zinsen bei Neobrokern aktiv prüfen – Keine Zinserträge durch Passivität verpassen