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Finanznachrichten vom Montag, 5. Oktober 2026

3 Meldungen aus 14 deutschen Quellen.

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Neobroker: Zinsstreit bei Trade Republic geht weiter

Der Neobroker Trade Republic steht weiterhin in der Kritik der Verbraucherzentrale, da Kunden Zinsen nur erhalten, wenn sie diese aktiv aktivieren. Wer die Funktion nicht freischaltet, geht leer aus. Trade Republic verteidigt diese Praxis. Dieser Streit beleuchtet die Notwendigkeit für Sparer, die Bedingungen ihrer Geldanlagen genau zu prüfen und sich aktiv um Zinszahlungen zu kümmern.

lightbulb

Zinsen nicht automatisch: Bei Neobrokern aktiv werden und Konditionen genau prüfen.

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Zinsschock hat Aktien bereits getroffen

Trotz steigender Anleiherenditen erweisen sich die Aktienmärkte noch als robust. Analyst Martin Müller argumentiert, dass der Zinsschock die Aktienkurse bereits teilweise eingepreist hat. Einzelne Branchen spüren den Zinsanstieg zwar, doch insgesamt könnte dies für Anleger eine gute Nachricht sein, da die größte Unsicherheit möglicherweise schon verarbeitet ist.

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Zinsschock eingepreist: Aktienmärkte zeigen Robustheit – eine Chance für langfristige Anleger.

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Hoffnung auf Zinspause beflügelt Asien-Börsen

Asiatische Börsen zeigen sich beflügelt von der Hoffnung, dass die US-Notenbank Federal Reserve ihren Leitzins vorerst nicht weiter erhöhen wird. Besonders japanische Investoren schöpfen Mut aus dieser Aussicht. Währenddessen bleiben die Börsen in China geschlossen. Die Erwartung einer Zinspause könnte international positive Impulse für Aktienmärkte senden.

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Zinspause der Fed stützt Märkte; globale Aktien, auch über ETFs, könnten profitieren.

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