EZB fordert neues Wachstumsmodell für Europa
Die Europäische Zentralbank drängt auf strukturelle Reformen, um das langfristige Wirtschaftswachstum in der Eurozone zu beleben. Im Fokus steht dabei die Mobilisierung von privatem Kapital, das bisher nicht produktiv genug im Inland investiert wird. Laut EZB könnte bereits die Schließung eines Teils der Produktivitätslücke signifikante Wachstumsimpulse freisetzen. Für Anleger könnte dies langfristig die Attraktivität europäischer Märkte gegenüber den USA steigern.
Kapitalmarktreformen könnten die langfristige Performance europäischer ETFs stützen.