Finanzlexikon
Die wichtigsten Finanzbegriffe, kurz und verständlich erklärt.
Ein börsengehandelter Indexfonds, der einen Aktienindex wie den MSCI World oder DAX automatisch nachbildet.
Automatische, regelmäßige Investition eines festen Betrags in ETFs, Aktien oder Fonds.
Die jährliche Gesamtkostenquote eines Fonds oder ETFs, ausgedrückt in Prozent des Anlagevolumens.
Eine jährliche Mindestbesteuerung auf thesaurierende Fonds, auch wenn du keine Gewinne realisiert hast.
Der jährliche Steuerfreibetrag von 1.000€ (2.000€ für Ehepaare) auf Kapitalerträge.
Ein Antrag bei deiner Bank, damit Kapitalerträge bis zum Sparerpauschbetrag automatisch steuerfrei bleiben.
Die pauschale Steuer von 25% auf Kapitalerträge in Deutschland, plus Soli und ggf. Kirchensteuer.
Ein Fonds, der Dividenden und Zinserträge automatisch reinvestiert statt sie auszuzahlen.
Ein Fonds, der Dividenden und Zinserträge regelmäßig an die Anleger auszahlt.
Die regelmäßige Wiederherstellung der ursprünglichen Gewichtung eines Portfolios.
Die Streuung von Kapital über verschiedene Anlageklassen, Regionen und Branchen zur Risikoreduktion.
Die Aufteilung deines Vermögens auf verschiedene Anlageklassen wie Aktien, Anleihen und Tagesgeld.
Moderne, app-basierte Broker wie Trade Republic oder Scalable Capital mit niedrigen oder keinen Ordergebühren.
Ein Konto, auf dem deine Wertpapiere wie ETFs, Aktien und Anleihen verwahrt werden.
Die weltweit eindeutige, zwölfstellige Kennnummer eines Wertpapiers.
Der Ertrag einer Geldanlage, ausgedrückt als Prozentsatz des eingesetzten Kapitals pro Jahr.
Ein Maß für die Schwankungsbreite eines Kurses, ausgedrückt als Standardabweichung der Renditen.
Ein Sparkonto mit täglicher Verfügbarkeit und variablem Zinssatz, ideal für kurzfristiges Parken von Geld.
Eine Geldanlage mit festem Zinssatz und fester Laufzeit, bei der du während der Laufzeit nicht an dein Geld kommst.
Ein ETF, der in kurzlaufende Geldmarktinstrumente investiert und eine tagesgeldähnliche Rendite bietet.
Eine liquide Geldreserve für unerwartete Ausgaben, typischerweise drei bis sechs Nettmonatsgehälter.
Der Durchschnittskosteneffekt: Bei regelmäßigen Investitionen kaufst du bei niedrigen Kursen automatisch mehr Anteile.
Der vom Bundesfinanzministerium jährlich festgelegte Zinssatz, der als Grundlage für die Vorabpauschale dient.
Ein Zuschlag von 5,5% auf die Abgeltungssteuer, der bei Kapitalerträgen weiterhin anfällt.
Eine Steuer von 8% oder 9% (je nach Bundesland) auf die Abgeltungssteuer für Kirchenmitglieder.
Ein Aktienindex, der rund 1.400 Unternehmen aus 23 Industrieländern abbildet.
Eine Bewegung mit dem Ziel, durch hohe Sparquoten und kluges Investieren früh finanziell unabhängig zu werden.
Ein digitaler Anlageberater, der dein Portfolio automatisch zusammenstellt und verwaltet.
Die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs eines Wertpapiers, ein versteckter Kostenfaktor beim Handeln.
Die Abweichung der ETF-Rendite von der Index-Rendite, ein besserer Kostenmaßstab als die TER.
Ein festverzinsliches Wertpapier, mit dem ein Staat Geld von Anlegern leiht und dafür regelmäßig Zinsen zahlt.
Der aufgedruckte oder festgelegte Wert eines Wertpapiers, unabhängig vom aktuellen Marktpreis.